Lemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlnge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

ie adv_k (1871 Belege) MWV  

BdN 5, 36 von vasten und arbait, s scholt d oft ezzen und ie ain klain und twah dich mit warm wazzer und izz
BdN 16, 29 stimm an dem menschen ht des antltzes weis, wan als ie der mensch sein selbes antltz ht und dem andern niht
BdN 16, 31 ht und dem andern niht gar geleich ist, als ht ie der mensch sein aigen stimm. //VON DEM AICHEL ODER WEINPERL.
BdN 31, 22 die under dem magen sint, dar ein daz ezzen gt ie von aim in den andern. aber aigenleich ze nemen s
BdN 71, 24 verzert die snd, der er niht ist. s daz feur ie in ainer hertern materi ist, s ez ie sterker und
BdN 71, 25 daz feur ie in ainer hertern materi ist, s ez ie sterker und hitziger ist, wann ez ist hitziger in eisen
BdN 72, 12 in der flammen. als tuot der hailig mensch: s er ie mr guoter werch der werlt erzaigt, s er ie mr
BdN 72, 13 er ie mr guoter werch der werlt erzaigt, s er ie mr hazzes und leides gewinnet gegen der werlt. dar umb
BdN 96, 28 plaicher kraiz umb den stern g. ist, daz der kraiz ie lenger ie dicker wirt und ie swerzer, s bedut er
BdN 96, 28 umb den stern g. ist, daz der kraiz ie lenger ie dicker wirt und ie swerzer, s bedut er zehant ainen
BdN 96, 28 ist, daz der kraiz ie lenger ie dicker wirt und ie swerzer, s bedut er zehant ainen knftigen regen, dar umb,
BdN 96, 31 diu sich zehant in regen entsliezent. ist aber, daz er ie lenger ie liehter wirt und daz er sich tailt und
BdN 96, 32 zehant in regen entsliezent. ist aber, daz er ie lenger ie liehter wirt und daz er sich tailt und lucken gewint
BdN 109, 21 werte m dann vierzig tag, als daz nch dem rsten ie ain klainr kom dar nch ber etswie vil tag oder
BdN 109, 32 und in dem nhsten dar nch, der nch Christi zeiten ie geschach oder leicht vor, wann ez sturben lut n zal
BdN 115, 36 vil smen, den er gesen mag. s sich diu vaizten ie paz mrt in dem tier, s minnert sich daz pluot
BdN 116, 1 paz mrt in dem tier, s minnert sich daz pluot ie vester in dem tier. welhez mensch vil pluotes ht, daz
BdN 116, 5 noch saugent und dar zuo idruckent, und s diu renne ie elter wirt, s si ie pezzer wirt, und ist guot
BdN 116, 5 idruckent, und s diu renne ie elter wirt, s si ie pezzer wirt, und ist guot fr des leibes fluz und
BdN 118, 10 andern guoten werken. dar umb s des menschen sin sich ie auf mr naigt, s er zuo iegleichem ding ie klainr
BdN 118, 11 sich ie auf mr naigt, s er zuo iegleichem ding ie klainr ist. ain iegleich tier, daz sein ezzen slindet und
BdN 120, 1 jugent etswie vil schn und lustig anzesehen, und s si ie elter werdent, s si ie unlustiger werdent anzesehen. Plinius spricht,
BdN 120, 1 lustig anzesehen, und s si ie elter werdent, s si ie unlustiger werdent anzesehen. Plinius spricht, daz der eselinne milch gar
BdN 159, 21 wan si peizent si neur oben ab. wenn die ochsen ie elter sint, s si ie mrwer flaisch habent, ist daz
BdN 159, 21 oben ab. wenn die ochsen ie elter sint, s si ie mrwer flaisch habent, ist daz si gemest sint. in allen
BdN 165, 33 ainander, die gepernt oder pretent gar haimleich. s daz tier ie grzer ist, s ez ie lenger geschickt wirt in der
BdN 165, 33 gar haimleich. s daz tier ie grzer ist, s ez ie lenger geschickt wirt in der muoter leib. all vogel, die
BdN 169, 20 ain nt under in ist, die vogelnt si ze td, ie ainer nch dem andern, und peizent sich dar umb. //VON
BdN 184, 23 spricht. d pei verst die diemetigen diser werlt, s si ie diemetiger sint, s si ie hher und sneller vliegent in
BdN 184, 24 diemetigen diser werlt, s si ie diemetiger sint, s si ie hher und sneller vliegent in die wigen frud. wan diu
BdN 190, 32 kranch tailent ir schiltwach des nahtes under sich, als daz ie der zehend kranch wachent beleibt, und ir iecleicher der wacht
BdN 236, 24 von trsen und von recken die grsten lugen, die ich ie gehrt. und d von, daz si der wunder niht gesehen
BdN 244, 17 haizt ain slang, dannen kmt angwilla. s d den visch ie vester druckest zwischen den henden, s er ie leihticleicher durch
BdN 244, 17 den visch ie vester druckest zwischen den henden, s er ie leihticleicher durch die hant slingt. er ist gar bel ze
BdN 245, 27 ander wollen pringen noch mit knsten gemachen, wie guot er ie wart in der verberkunst. ez sprechent auch etleich, daz diu
BdN 254, 10 daz verdut, s izt er daz ander tail dar nch, ie ain stuck nch dem andern, unz daz er in gar
BdN 255, 21 des nahtes gevangen wirt, und s der snek des tawes ie mr nimt, s die perll ie veiner und grzer werdent.
BdN 255, 21 der snek des tawes ie mr nimt, s die perll ie veiner und grzer werdent. s den offenn sneken ain plitzen
BdN 273, 25 die stat d pei gelegen west macht, und s man ie ain runst vermacht, s entsprungen drei oder vier anderthalben. daz
BdN 290, 14 s prumment si in dem vaz und daz prummen wirt ie klainer und klainer, unz aineu under in umb fleugt und
BdN 306, 28 er an ains menschen flaisch behanget, s man in dan ie mr zeuht, s er ie vester dar an hangt, unz
BdN 306, 28 behanget, s man in dan ie mr zeuht, s er ie vester dar an hangt, unz daz er zeprist. der wurm
BdN 313, 10 haizt wol der allerschnst paum, der under frawen pild $t fruht ie getruog; diu ist s voller genden, daz si ie an
BdN 313, 10 fruht ie getruog; diu ist s voller genden, daz si ie an ainem ast der slichait tregt mr dann hundert tugent.
BdN 333, 19 irm aigen stam, s ht si stain in ir, wan ie deu fruht ht vier staindel in ir. die frht haizent
BdN 337, 12 der sien und schrenket sein este zwischen ir este und ie der sien zwn este druckent sich zesamen und umbvhent des
BdN 337, 24 sezez flaisch. der paum ht auch die art, s er ie hher wirt, s er sich ie vester praitt, wan der
BdN 337, 25 die art, s er ie hher wirt, s er sich ie vester praitt, wan der stams grz ist niht gar weit
BdN 351, 18 man nemen nch der wal. Galinus spricht, s der wein ie elter ist, s er ie hitziger ist. Aristotiles spricht, man
BdN 351, 18 Galinus spricht, s der wein ie elter ist, s er ie hitziger ist. Aristotiles spricht, man versuocht an newem wein oder

Ergebnis-Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 >>
Seite drucken