Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

gruft stf (53 Belege) MWB   MWV  

Albert 502 bewaren můge/ daz ich vil ungerne lůge./ Do man die grůft machete wider/ als sie was geuallen nider/ sin phaffe Rambertus
Albert 510 stên/ zů im in pristers gew#;a%;;eete gen/ westerthalp in der grůfte./ Sa do im der herre růfte/ <42#'r> sin můt ime
Albert 537 sage/ hie suln segenne den kresemen wir./ Vber daz disev grůft vellet schir/ darumbe erz niht lazen sol/ ern mache die
Albert 549 gênde von des kůniges sal/ do wart ime gesaget der grůfte val/ alse Rambrehte was vor kunt getan./ Hie wart vndůltech
Albert 553 heilige man/ vnd kom niht abe der arebeit/ vnze div grůft wart bereit./ Sit do geschach da ze Waringen/ do solte
Albert 1003 wa l%<æge sin materarinne/ vnd obe div stat ze der grůfte gůt/ w%;;#;aêre #(MPU) als ime sagete sin můt./ Da tet
Albert 1016 gebein./ Ouch gebot sie ime daz er anderswa/ machete die grůft #(MPU) wande da/ vil grozer herren heilichtům lac/ vnd sol
Albert 1020 ligen vnze an den sůntac./ San do er irwachete/ die grůft er wider machete./ N#;ov suln wir sagen von der stat/
Daniel 5111 disse dinc,/ Den werfe man ane winc/ Hin in die gruft der lewen./ Nu bitten dich vil even/ Die herren von
Daniel 5347 lan/ Vallen gar an allen wan/ Nider in der lewin gruft.'/ Antwort gab en da in guft/ Darius, der kunic ho:/
Daniel 5393 irlose dich!'/ Do wurfen sie en vientlich/ In der lewen gruft alda/ En zu rizne. secht, dar na/ Legten sie hin
Daniel 5513 lewen nicht/ Mochten geschaden, da bi/ Darius emmachte vri/ Der gruft, unde rach en wol/ An den die der lugne zol/
Daniel 5627 __Sicherlich doch vor dich sich:/ Du must in der lewen gruft/ Kumen mit vientlicher guft/ (Gedanken ist die schrume)/ Swenne du
Daniel 8085 undertan./ Nider wurden sie en lan/ Unden in der lewen gruft./ Drinne was er irre guft/ [25#'v#'b] Sechs tage bi den
Daniel 8139 trat/ An dem sibenden tage/ Uf Danyelis clage/ Neben die gruft der kunic/ Werfende hin sinen blic/ Nach im. do wart
HvNstGZ 204 daz f#;eur; der dritte luft;/ Der vierde ist der erden krůft,/ Uf der ich vil gepflantzet han/ Lute an allen wan/
HvNstGZ 3836 werden/ Jhesum, aller selden g#;euft,/ Den sie sůchte bi der kr#;euft./ Daz waz doch besunder/ Ein gierliches wunder/ Daz sie sin
KvWGS 696 wazzer fiur erd unde luft,/ der himel kor, der helle gruft,/ und alle creatiure/ von diner helfe ſtiure/ geſchephet unde gordent
KvWTroj 5909 Pelêon,/ dar under mîn her Sch%krüfte./ durch wolken und durch lüfte/ sîn hœhe reichet ûf enbor./
Lanc 566, 21 stunt off krencklich und ging under die erden in ein krufft; da stunt ein grab und lag ein mermerin sarck daroff.
Mügeln 21,6 keiser Gaius fur nicht das selbe phat,/ des er in gruft fiel immer wernder klage./ wie groß der selbe echter was/
Mügeln 33,1 die werld hie ende./ Der bradem, der in der erden gruft beslossen ist, / vor kelde not er suchet uf der
Mügeln 39,6 e/ und gibt im fremde forme fürbaß immer me,/ in gruft wie es beslossen si der erde./ des halt die wat
Mügeln 116,12 munder./ der sünden wurze sunder/ und rad uß mines herzen gruft./ Mins tichtes stam besnit, / den rifen grober sprüche wit
Mügeln 124,3 zung din lob berißen mag, / sint in dins herzen grüfte lag / der himel und der engel brot. / des
Mügeln 127,9 jung in dines herzen blat./ hilf, das er uns in gruft der sele klimme/ und felz in sie rechts und der
Mügeln 139,9 stark/ und sterbet gift und sie verjeit./ gedanke rein in gruft des mutes rere,/ der sünden gift in herzen grunde tere./
Mügeln 142,8 da nu des geistes gimme was/ gesenkt in dines herzen gruft./ topasion hat farbe aller steine/ in golt ^+getrint. sus hastu
Mügeln 165,7 din gir ist siner girde zil./ des im uß frostes grüfte stil/ des zornes flamm, du maget zart,/ wann er zu
Mügeln 245,12 darnach mit witze wunder/ sie furt in uß der helle gruft./ Man list in Daniel,/ da nicht anbeten wolden Bel/ her
Mügeln 314,7 lieb unde guft/ sang erwecket, $s hecket/ freud in herzen gruft./ warer sang ist des gelouben amme./ ab cristentum fiel immer/
Mügeln 316,9 schafes wammen fielt uf holze flache./ wo in der blater grüfte/ und in dem ror von meisterlicher hende/ gebrochen wirt die
Mügeln 334,5 steine,/ memphites genant,/ rot, als Aristotiles beschribet./ wen in todes gruft/ recht wil setzen, $s letzen/ durch sins bruches guft,/ den
Mügeln 379,7 der er sie von ir reiß/ und warf in jamers grüfte/ ir zepter und ir rich/ uß hoer wirde lüfte/ zutal
Mügeln 404,5 balken./ was hilfet mich der fisch,/ der in des meres grüfte $s wart alles angels fri?/ mich stüret klein der vogel
NvJer 6450 vil reinis herzin guft/ und trûgin iz hin ûz der gruft/ dêswâr mit vroudin harte grôz,/ darundir sich îdoch vorgôz/ vil
Ottok 47574 zuo dem leben/ sî mit sigenuft/ erstanden ûz des tôdes gruft:/ ez mac wol wâr sîn./ daz læt er werden schîn/
Ottok 49111 erden niht enge,/ vierzic klâfter nâch der lenge/ diu selbe gruft het./ des soldanes bet/ diu was anders niht,/ wan daz
Ottok 49133 her dan getragen,/ die dâ wurden erslagen/ in der erden gruft,/ daz die kristen den luft/ möhten hân gewunnen,/ sô wære
Parz 459,5 sus an in slüege./ der wirt in fuorte in eine gruft,/ dar selten kom des windes luft./ dâ lâgen glüendige koln:/
Parz 459,21 der wirt, unt fuort in mit im dan/ zeiner andern gruft: dâ inne was/ sîniu buoch dar_an der kiusche las./ nâch
Parz 491,8 treit mann ûf durch süezen luft,/ durch sîner sûren wunden gruft./ daz heizt er sînen weidetac:/ swaz er aldâ gevâhen mac/
RvEWchr 2345 junc und alt/ (himil, erde, wazzir, steine/ und der helle kruft gemeine/ berihtet er mit sinir kraft) –/ sin gwalt hat
SAlex 6398 sinne/ di rîche kuninginne/ heimlîche in ir behalt,/ in eine cruft, di was alt./ gerne ginc ih mit ir./ dô sagete
Teichn 3,35 ſpricht, daz muez ergan/ ze himel, auf erd, in helle gruft./ er iſt unſer liecht und luft./ winter, ſummer, warm, chalt,/
Teichn 320,133 chunder ſind der art:/ der ſcher der lebt der erden gruft/ und iſt tod, chumpt er an luft;/ der h#;earing in
Teichn 435,73 der iſt aller peſt geſmach/ wann er fleuſſet aus der gruft./ ſo er ie verrer get in dluft,/ ſo er ie
Teichn 462,3 von erſten vriſch und gut,/ wann ez fleuſſet aus der gruft./ ſo ez ye verr in den luft/ fleuſſet und in
Teichn 464,94 die ſunn bewart den luft./ wann er ſtreichet auſs der gruft,/ daz er weiſs iſt mit der vart/ wider ſein nat#;eurleich
Teichn 585,64 als nebel und b#;eoſer luft/ der uff recht von erden gruft/ urb#;earmig und bringt ze lait/ waz ain gegen hat getrait./

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