Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

gebërlich a (8 Belege) MWB   MWV  

Seuse 340,19 mensch zů siner selikeit? __#s+Entwúrt:#s- Man mag es nemmen ein geberlich wis, als da stet geschriben an sant #s+Johans#s- ewangelio, daz
Seuse 343,9 ein hakbank. __#s+Ein frage:#s- Waz ist daz gesprochen: so daz geberlich niht, daz man got nemmet, in sich selber kumet, so
Seuse 347,11 sich vereinet in dem, da sich dis niht nússet und geberlich ist. Dis ist wol, so der lip uf der erde
Seuse 350,12 sin enthalt ist; und denne ist er sich haltende in geberlicher wise. __#s+Ein widerwerfen:#s- Der usbruch dez willen ist nút in
Seuse 350,13 wise. __#s+Ein widerwerfen:#s- Der usbruch dez willen ist nút in geberlicher wise. __#s+Entwúrt:#s- Dirre wille ist vereint mit g#;eotlichem willen und
Tauler 334,15 das er das wort mag enphahen in siner allikeit und geberlichen, nút teilhafteklich, sunder gentzlich: do wirt der grunt ein mit
ThvASu 82,28 unde ane zergenklicheit, sunder ouch der vergenklichen ding unde der geberlichen ding. Aber alse zuo einer andern wis des wissennes, so
ThvASu 300,15 in zweier hande wis gebruchen. Ein wis: gemeinlichen zuo allen geberlichen dingen unde vergenklichen; unde also [ist] geberunge nihtez niht anders
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