Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

dinc stN. (1903 Belege) MWB   MWV  

Ägidius 18 gebete./ der arbeit genoz her an gote./ umme diese nemelichen dinc/ daz her des lon nuwit ne intuienc/ e dan der
Ägidius 143 so urů bewurcelote./ her legete den mulle munt stete/ allir gůtir dinge,/ durch gozzen mit warir minne,/ dar uf her cimerote/ daz ewige
Ägidius 170 gire./ ouch hat manic den unsin/ daz her t#;ovt goteliche dinc/ mer durch den werltlichen rům/ dan durch den ewig%-e lon:/
Ägidius 227 inne wole mochte./ do lobete her minen trechten/ der gnedigen dinge./ ein schone urspringe/ her uor deme hole hete./ der herre
Ägidius 321 do lobete/ daz her sin gehuget habete/ mit so uetirlichen dingen./ des tages lief die hinde/ in d%-e walde ubir al/ unce
Ägidius 394 was./ ouch clagete sie iz an der stunde/ mit den dinge alse si kvnde,/ mit lute ioch mit gebere,/ daz sie
Ägidius 440 zalte/ wie iz des errin tagis irgienc,/ rechte di selben dinc/ bequamen in abir san:/ sie ne wurben nuwit mer da./
Ägidius 890 mit geistlichen dingen:/ da was truwe vn̄ minne./ uon den dinge iz geschach/ daz her an die brůdirschaf/ daz lant do
Ägidius 956 herre gůte/ ce pristere gewiehit./ der werlde sich uirciehit/ gnediclicher dinge/ swer so ir an gewinnet./ da uore was sin leben
ÄPhys 1, 6 min ſun iſt uuelf deſ leuin. Ter leo hebit triu dinc ann$/ imo. ti dir unſerin trotinin bezeichenint. Ein iſt daz
Athis A 32 kinde tochte/ In der werlt wol zů lebíne,/ Wend alsín dínc stunt ebíne;/ Al líger nů zů houwín./ Er mínnite síne
Athis Ac 5 worves./ von hvngere dv er ir storves./ Er dan dv de dínc tedes./ der du laster hetes/ Also reyne weyz ich dich./
Athis A* 74 an sin ere/ Queme, noch an sine macht./ In disin dingin wart iz nacht,/ Und giengin die lute slafin./ Do griffin
Athis A** 15 zu lobene/ Rittir in liechtin ringin/ Kvnic bilas in den dingin/ Sime nevin aimone/ Bevalch das h#’s vil schone/ Gaitin abe
Athis C 158 wol gehat/ Vn̄ sich stellít dar íngegín,/ Als im sín dínc ist gelegín’/ Sprach der helít mere./ ’V sínt die romere/
Athis C* 59 ieclich nach ir echte,/ So sie geleistin mechte,/ Hete ir dinc da gesazt/ Und sich mit cleidirn uz gevazt,/ Von richin
Athis D 8 solde slafín,/ Daz nam urlob un̄ gíenc./ Díe brut ír dínc ane uíenc/ Vil gezog%-elíche./ Her euas der ríche/ Beualch díe
Athis D 28 undír/ Des mannís uorchte kindis scame./ Iz ist eín groz dínc mannís name:/ Eín sulch dínc zů gescehínde,/ Daz eín magít,
Athis D 29 scame./ Iz ist eín groz dínc mannís name:/ Eín sulch dínc zů gescehínde,/ Daz eín magít, zů sehínde/ Den lutín, tritít
AvaJG 16, 4 wuofent unde weinent $s mit luteme gescreige./ in dem selben dinge $s so zergent in die sinne./ so nemach nieman gesagen
AvaJG 18, 6 corone/ vor Christe an daz tagedinch, $s daz werdent sorgichlichiu dinch./ So chumet Christ der riche $s vil gewaltichlichen,/ der e
AvaJG 29, 1 leit./ So der tievel danne gevert, $s vile wol unser dinch vert./ so scinet uns scone $s diu edele persone./ sich
AvaJo 9, 6 dir mer ze sagene: $s Elizabet din gelegene/ von alten dingen $s daz si sol chint gewinnen./ daz ist der sehste
AvaLJ 17, 3 Octavianes ziten $s vor heidiniscen liuten./ iz was ein herlich dinch: $s si sahen ze Rome einen rinch/ gen umbe den
AvaLJ 134, 2 ir rehtes./ si heten viur gemachet, $s da was daz dinch gescafet./ si heten iz verscrannet, $s mit rigelen versperret./ si
Barth 127, 18 daz er uns an disem buoche gelêret hât, alliu diu dinch, diu er versuohte, $t daz si wâr sint in den
Barth 127, 29 der erde die trüchen. Diu rôte varwe chumet einem igelîchen dinge von der hitze; diu wîze varwe chumt von der chelten,
Barth 128, 1 chumt von der chelten, von der trüchen wirt ein igelich dinch smal oder dunne, von der fiuhte wirt ein igelich dinch
Barth 128, 2 dinch smal oder dunne, von der fiuhte wirt ein igelich dinch dicke. //Swer nû wil wizen, von wiu ein igelich siehtuom
Barth 134, 33 danne der bouch an den ruke unde erlustet in deheins dinges, hât er danne chalten sweiz, der stirbet an dem einleftem
Barth 143, 13 alten geize smer, diu in dem holze gezogen sî: disiu dinch soltû vil vlîzechlîchen bern unze siu oben dicke werden als
Barth 150, 4 den harenstein. //Ein chrout heizet verbena, daz ist für manich dinch nutze unde guot. Von dem selben chrûte saget uns Macer,
Barth 157, 3 hân. Swer siech in dem houpt ist, enphleget er dirre dinge niht, dem werdent diu ougen blœde unde beginnent ime diu
BdN 4, 26 gesprochen sam deu pilderinne, dar umb daz si aller bekantleicher ding pild und geleichung in sich samnet. daz ander kämerlein ist
BdN 4, 34 wenne si zuo gevæht diu pild und geleichnüss aller bekantleicher ding und diu pild antwürtend ir die fünf auzwendigen sinn, die
BdN 5, 4 kraft in dem andern kämerlein die aht und schatzt diu dinch der vorenpfangen ebenpilde reht als ain witzigeu êfraw. diu dritt
BdN 5, 6 kraft in dem hindersten kämerlein behüet und besleuzt getriuleich diu dinch und durchbrüeft und durchmerkt si reht als ain sichereu slüzzeltragerin.
BdN 8, 26 gern von rauchigem ezzen, als knoblouch, pfarr, aschlouch und sôgtânem ding oder von tunstigem tranch, ez sei stark wein oder ander
BdN 9, 13 daz in den augen sitzet, gibt uns ze erkennen mêr ding denn kain ander auzwendich sin. Aristotiles spricht, daz gesicht ist
BdN 10, 12 cristallisch fäuht verhüllt, dar an des gesihtes kraft ligt. kalteu ding sint den augen gesunt, aber diu hitz ist in schad,
BdN 10, 15 augäpfelein nimpt ain pild aines ganzen menschen oder ains grœzern dinges. Diu augen sint alsô zart, daz man si leiht betrüeben
BdN 10, 22 nôtdürftig, dar umb, wenn daz tier slâf, daz kain auzwendigz dinch in daz aug valle. dar umb sprechent die maister, daz
BdN 15, 28 und daz ander den slak aufhebt. dar umb gehœrnt dreu dinch zuo der stimm. von êrsten der luft und dar nâch
BdN 15, 29 stimm. von êrsten der luft und dar nâch zwai leibhaftigeu dinch, die hert sein; dar umb der wollen auf wollen slüeg,
BdN 16, 7 haiser. ez gehœrt auch zuo süezer stimm, daz daz leibig dinch eben sei an allen seinen stucken, daz sich der luft
BdN 17, 3 die laien haizent ez daz plat und ist kain ander dinch. Aristotiles spricht, daz daz weinperl zuo der stimm nütz sei,
BdN 21, 23 si ir waffen sint und daz si dâ mit andreu dinch reizent. des menschen negel, wenn die klain sint, daz bedäut
BdN 24, 21 in der prust sitzet, und ist auch von der gaistleichen ding wegen, die ir sideln habent etswie vil in der prust.
BdN 26, 33 als an andern glidern, wunden, genagung, swern, stain und sämleich dinch. iedoch beleibt daz leben in dem tier sô lang daz
BdN 29, 14 zuo weishait wann dû, und der durchsihticleicher und behendicleicher alliu dinch durchbrüeft mit fleiziger arbait und auch mit ämzigem betrahten wann

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