Lemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

zabelen swV. (6 Belege) MWV  

BdN 269, 32 und zeuht den stain her auz, wenn si dannoch krefitcleich zabelnt. des trachen zung und sein gall gekocht in wein sint
BdN 437, 4 man den stain auz ainer lebentigen kroten nimt, diu noch zabelt, sô hât er ain äugel. wenn aber man in nimt
BdN 444, 9 und slahent in daz hirn enzwai, und die weil si zabelnt, sô ziehent si die stain her auz. man spricht, der
Parz 104,27 frouwe dô begunde,/ daz si dâ vor niht kunde,/ beidiu zabeln und wuofen,/ in slâfe lûte ruofen./ vil juncfrouwen sâzen hie:/
RvEWh 2777 und fůsse ringen,/ Wol und fůege singen,/ Schachzabel und schiessen; $[*1*zabeln MW$]/ #;vOch wolt in niht verdriessen/ Er lernet gůte tagalt
UvZLanz 2677 ernst und ze spil./ vehten, rennen, springen,/ loufen, schirmen, ringen,/ zabeln unde kugelspil,/ rotten, gîgen, harpfen vil,/ und krâm allerhande/ von
Seite drucken