Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

tihten swV. (98 Belege) MWV  

AvaJG 35, 1 selben ruowe, $s dar muozet ir chomen. Amen./ Dizze buoch dihtote $s zweier chinde muoter./ diu sageten ir disen sin, $s
AvaLJ 202, 2 $s Sancte Peter daz gebot,/ daz si solten ilen, $s tihten unt scriben,/ die cristenheit leren $s de vita unseres herren./
AvaLJ 204, 1 daz tritte Matheus, $s daz virde Johannes./ Matheus_buplicanus $s der dihtote alsus,/ der guote hirte, $s vone gotes geburte./ er zalt
Barth 127, 11 //Ditze buoch dihte ein meister der hiez Bartholomêus, daz nam er ze Chriechen
Barth 127, 13 ûz einem buoche, daz haizet practica. Daz ist hie tiudsche getihtet mit den selben worten, alsô ez Bartholomêus an sîn buoch
BdN 107, 18 wizzent gemain läut niht, wâ von ez küm. dar umb tichtent alteu weip, die sich vil weishait an nement, ez sei
BdN 221, 20 und naht mit überigem grôzem gelust lesent die geschrift und tihtent new lêr alsô vast, daz irs leibes kraft abnimt und
Eracl 76 tât,/ wan daz er beginnet rihten./ eine rede wil ich tihten,/ wiltû mirs gunnen und verhengen,/ sô wil ich sie für
Eracl 137 deheinem spotte./ ein gelêrter man hiez Otte,/ der dise rede tihte/ und ir uns berihte,/ als erz an einem buoche las,/
Eracl 418 unde lesen/ und ir verse rihten./ er kunde sô wol tihten,/ daz alle die jâhen,/ die in ie gesâhen,/ (des endorfte
Eracl 1790 er die schrîbære,/ der mâterje berihte,/ daz man schribe unde tihte/ in dem tage und in der naht./ der kanzelær was
Eracl 1797 solde/ und als der keiser wolde./ /nû wârn die brieve getihtet,/ geschriben und gerihtet:/ die wurden zesamene geleit./ dô mans gevielt
GvJudenb 1 daz p#;euch haizt Christz hort./ /Got geschûf unt tichte/ elliu dinch von niht,/ er hieze mit worten werden/ paidiu
Herb 14947 Ytis vn2de dares,/ Die zwene vereinte1n sich des,/ Daz sie tichte1n vn2de scribe1n,/ Weliche furste1n zv troyge blibe1n,/ Vn2de wie die
Herb 18450 des buches ende./ Ir hat diz getichte wol gehort:/ Ez tichte vo1n fritslar herbort,/ Ein gelarter schulere./ Ez en ist nicht
Herb 18453 gelarter schulere./ Ez en ist nicht achbere,/ Daz er icht dichte1n kan./ Doch so nimet er si=s an/ Mit andern tichteren:/
HvNstAp 15190 man deinem vatter hatt/ Zu eren auff gerichtet/ Und kosperlich gedichtet./ Aller megde gynne,/ Rueff mit lautter stymme:/ "Ir werden purger
HvNstGZ 39 an/ Ein bůch, dez ich gedaht han/ Uz latin zu dihten,/ In dutsche rimen rihten./ Wie diz buch si gedaht/ Und
HvNstGZ 5317 wider./ Ende crist wirt da sider/ Geh#;eohet und geeret./ Er diehtet und leret/ Ein e, die er git dan:/ Da werdent
Iw 25 swenner sîne stunde/ niht baz bewenden kunde,/ daz er ouch tihtennes pflac/ (daz man gerne hœren mac,/ dâ kêrt er sînen
Iw 30 an:/ er was genant Hartman/ und was ein Ouwære),/ der tihte diz mære./ //Ez hete der künec Artûs/ ze Karidôl in
Kchr 14758 $sKarl sazte dô die pfahte,/ der engel si im vor tihte,/ die wâren rede von gote./ des half im der himeliske
KLD:Kzl 1: 1, 3 //Ich hab mich underwunden ze singen ob ich mac./ zê tihten trûwe ich vinden:/ des wîsent mich diu buoch./ Noê mit
KLD:Kzl 17: 4, 6 du bist ein süeze sât,/ dar ûf sô wil ich tihten./ ich lob die minn fruo unde spât,/ minn diu ist
KLD:UvL 41: 7, 1 friunt, mîn minnegernder hôher muot./ //Alse er im ein fröide tihtet/ in dem herzen mîn mit dir,/ arme und bein er
KvHeimHinv 63 Latîne brâht./ sît wart diz alsô bedâht/ von genuogen die tihten chunden,/ swaz si solher mære funden/ von mislichen oder von
KvHeimHinv 67 diu doch guot ze hœrenne wâren,/ wie si die tiutschen tihten/ und ze solhem sinne rihten,/ daz si ein ieglîch man/
KvMSph 5, 3 $[*4*runst$]/ Maria, gib mir disen raist!/ Johannes von Sacrobusto/ Hat geticht das püch also;/ In latein es ist gesessen,/ So wil
KvMSph 6, 2 müt und mein sin./ $f:(1ra)$f. Maister Johans von Sacrobosco/ Hat getiht daz puch also./ In latin ist ez gesezzen,/ So han
KvWHvK 758 den von Tiersberc/ in rîme hân gerihtet/ unde in tiutsch getihtet/ von latîne, als er mich bat:/ ze Strâzburc in der
Lanc 499, 16 was gewesen, und behilten die jungfrauwen fur ir frauwen. Da dichtet Bertelac den brieff und santen dem konig Artus als ir
Litan 27 mach gefrumen,/ uater ungescheiden uon deme sune./ sanctus iohannes hat getichtet,/ swer knechtliche ujchtet,/ daz er den tuvil an gesiget,/ der
Lucid 104, 3 nach dem kyrieleiſon $t #.:gloria in excelſis#.;. Gelaſiuſ der babeſt dihtete die tractuſ vnde ſequencias. Damaſus der babeſt ſaʒte #.:credo in
Lucid 104, 9 die wunne, die wir mit ſange habint. Die ſtille meſſe dihtetent fúnf b#;eabeſte. Der eine waʒ ſanctus petruſ. Der anderen ſuln
Mügeln 1,1 Wer tichtet und gesach nie warer künste grunt, / ab sin gesang
Mügeln 1,15 sal ein warer meister sin, $s der vor den fürsten tichte./ ir milde richet ware kunst $s nach adels gunst./ welch
Mügeln 2,1 fisch in wage sichte./ Dem vater aller göter ich immer tichten wil, / sint er begin, ein mittel und des endes
Mügeln 3,2 wise von des himels ort / spricht Regenboge. daran sin tichten stet vermort, / sint er nie ort gewan in sinem
Mügeln 9,13 zu stüre dinges siner edelie./ sin wort die geiste hat geticht,/ des sint sie worden der materien frie./ all formen er
Mügeln 18,13 uß sines herzen tigel./ des han im lob die welf geticht,/ die er nam uß des todes ingesigel./ der armen mangel
Mügeln 19,15 krone./ lob ich dem milden adelar $s stet in gesange tichte,/ – die milde sines louwen mut $s stet lachen tut
Mügeln 27,1 gar ein ander./ Lieb, adel, er, die dri die mild getichtet hat. / welch man in rechten truwen folget milde phad,
Mügeln 38,7 bilde sich verwilt in fremdem bunde./ geburt durch stören ist geticht/ in dingen, die da sint materien zimmer./ das übersiget nature
Mügeln 40,7 er sterben in des meres grunde./ wisheit hat alle ding geticht,/ sie ist der stein, an dem ich salde finde./ von
Mügeln 112,5 ist beticht / und flüßt uß alder künste bach./ des ticht ich sunder wan/ recht sam ein gouwisch zimmerman,/ der nuwes
Mügeln 155,5 – du swebst über lobes zimmer wit – / doch ticht ich als der gouch,/ der meien früte garret ouch./ sus
Mügeln 163,8 wir die erste sache sin,/ die dir din wirde hat geticht,/ des ticht uns freud als wir dir han getichtet,/ das
Mügeln 163,9 erste sache sin,/ die dir din wirde hat geticht,/ des ticht uns freud als wir dir han getichtet,/ das wir icht
Mügeln 163,9 hat geticht,/ des ticht uns freud als wir dir han getichtet,/ das wir icht sten in leides bant gerichtet,/ da leit
Mügeln 177,1 und ouch her Zacharias,/ her Daniel und Balaam./ Von der getichtet hie / ich han und weiß doch leider, wie! /

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